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Wie lange dauert eine Fassadensanierung?+
Fassadenanstrich auf Einfamilienhaus: eine Woche inklusive Vor- und Hauptanstrich. Verputzen einer Fassade mit rund 100 m²: etwa zwei Wochen. Umfassende Fassadensanierung inklusive Dämmung, neuem Putz und Anstrich: zwei bis sechs Wochen, durchschnittlich drei bis vier Wochen. Entscheidend sind Wetter (Trocknungszeiten bei Feuchte und Kälte), Fassadengröße, notwendige Vorarbeiten an beschädigten Stellen, und Anzahl der Handwerker. Bei komplexen Projekten mit denkmalgeschützten Fassaden können auch deutlich längere Bauzeiten entstehen.
Wann ist der beste Zeitpunkt für Fassadenarbeiten?+
Fachlich optimal: April bis September — Temperaturen über +5 °C (Mindestverarbeitung für Putze und Farben), Niederschläge seltener, Trocknungszeiten kürzer. Allerdings ist das die Hochsaison mit Preisen bis zu 15 % über dem Jahresdurchschnitt, und Fachbetriebe sind oft Wochen bis Monate ausgebucht. Wer flexibel ist, nutzt die Nebensaison im Winter: Handwerker gewähren dann Preisnachlässe um 10 %, aber Frost und hohe Luftfeuchtigkeit verhindern viele Arbeiten. Guter Kompromiss: frühe Anfrage im Winter für Frühjahrs-Starttermin.
Welche Fördermittel gibt es für eine Fassadendämmung?+
KfW-Bank bietet zinsverbilligte Kredite und Tilgungszuschüsse für Einzelmaßnahmen wie WDVS (Programm 261/262 Wohngebäude-Kredit). BAFA fördert Einzelmaßnahmen über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit aktuell 15 % der förderfähigen Kosten, mit iSFP-Bonus bis zu 20 %. Voraussetzung: Einhaltung bestimmter U-Werte und Begleitung durch zertifizierten Energieberater. Die effektiven Gesamtkosten können dadurch um 15–30 % sinken. Viele Bundesländer und Kommunen bieten eigene Zusatzprogramme. Wichtig: Förderung VOR Auftragsvergabe beantragen.
Ist eine Fassadendämmung gesetzlich Pflicht?+
Generelle Dämmpflicht für Fassaden gibt es in Deutschland nicht. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt bei bestimmten Sanierungs-Schwellenwerten energetische Mindeststandards vor. Konkret: Bei Sanierung von mehr als 10 % einer Außenwandfläche muss die gedämmte Außenwand nach Abschluss einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K) einhalten. In der Praxis bedeutet das bei ungedämmten Altbauten fast immer eine Dämmpflicht. Ausnahmen gelten für Denkmalschutz und wirtschaftliche Unverhältnismäßigkeit. Neubauten haben ohnehin strengere Anforderungen.
Welches Dämmmaterial ist für WDVS am besten?+
Drei gängige Materialien: EPS (Polystyrol/Styropor) — günstig, leicht, 78–129 €/m² in 16 cm Stärke, brandschutztechnisch Klasse B1. Steinwolle — teurer (103–165 €/m²), nicht brennbar, besserer Schallschutz, diffusionsoffen. Holzfaser — ökologisch am besten (negative CO₂-Bilanz), diffusionsoffen, teurer als EPS. Entscheidungshilfe: EPS bei Neubauten und einfacher Sanierung, Steinwolle an Grenzen und bei Brandschutzanforderungen, Holzfaser für nachhaltige Sanierung. Die Wahl beeinflusst den Preis um 20–40 %.